TYPO3 zu Webflow

TYPO3 zu Webflow migrieren, ohne gewachsene Struktur zu verlieren.

Wir analysieren Seitenbäume, Inhaltstypen, Sprachen, Rollen und Extensions, bevor das neue Webflow-Setup geplant wird.

TYPO3-Analyse anfragen

Erst Struktur verstehen, dann migrieren

TYPO3-Websites wachsen oft über Jahre. Eine gute Migration reduziert diese Komplexität, ohne wichtige Inhalte oder SEO-Signale zu verlieren.

Was vor dem Wechsel geprüft wird

  • Mehrsprachigkeit und bestehende Seitenbäume
  • Content-Elemente, Templates und wiederkehrende Module
  • Extensions, Formulare und externe Integrationen
  • Redirects für alte Pfade und gelernte Linkstrukturen
  • Redaktionsrechte und Pflegeprozesse im neuen System

Häufige Fragen

Antworten zu TYPO3 zu Webflow.

Wie wird der TYPO3-Seitenbaum nach Webflow übersetzt?

Wir mappen den TYPO3-Seitenbaum auf eine flache, klar strukturierte Webflow-Navigation. Dabei reduzieren wir verschachtelte Modulebenen und fassen wiederkehrende Inhaltstypen in Webflow Collections zusammen — das macht die spätere Pflege deutlich einfacher.

Werden TYPO3-Extensions ersetzt oder weggelassen?

Wir analysieren jede genutzte Extension einzeln. Häufig lassen sich Funktionen durch Webflow-Bordmittel (Collections, Logic, native Forms) oder Webflow-Marketplace-Integrationen ersetzen; selten genutzte oder rein technische Extensions werden gestrichen.

Wie lange dauert eine TYPO3-Migration typischerweise?

Stark abhängig von Umfang und Sonderlogik. Reine Content-Sites mit klarem Seitenmodell sind oft in sechs bis zehn Wochen migriert; komplexe Setups mit vielen Templates, Mehrsprachigkeit oder TypoScript-Custom-Logik brauchen länger und mehr QA.

Passt Webflow auch für mehrsprachige TYPO3-Setups?

Ja — Webflow Localization unterstützt mehrsprachige Sites inklusive eigener URL-Strukturen pro Sprache. Wir prüfen vorab, ob euer Übersetzungs-Workflow zur Webflow-Lokalisierung passt oder ob ihr besser bei eurem aktuellen System bleibt.