TYPO3 Migration

TYPO3 zu Webflow migrieren, ohne Struktur zu verlieren.

Erst Seitenbaum, Inhaltstypen, Sprachen, Rollen und Extensions analysieren. Dann das Webflow-Setup planen.

48h Ersteinschätzung Redirect-Plan Go-live mit QA

Erst Struktur verstehen, dann migrieren

TYPO3-Websites wachsen über Jahre. Die Migration räumt diese Komplexität auf, ohne Inhalte oder SEO-Signale zu verlieren.

Was vorher geprüft wird

Analyse TYPO3 zu Webflow
Struktur Mehrsprachigkeit und bestehende Seitenbäume
Inhalte Content-Elemente, Templates und wiederkehrende Module
Extensions Extensions, Formulare und externe Integrationen
URLs Redirects für alte Pfade und Linkstrukturen
Redaktion Redaktionsrechte und Pflegeprozesse

Häufige Fragen

Antworten zur TYPO3-Migration.

Wie wird der TYPO3-Seitenbaum nach Webflow übersetzt?

Wir mappen den Seitenbaum auf eine flache Webflow-Navigation, reduzieren verschachtelte Modulebenen und fassen wiederkehrende Inhaltstypen in Webflow Collections zusammen. Das macht die spätere Pflege deutlich einfacher.

Werden TYPO3-Extensions ersetzt oder weggelassen?

Wir prüfen jede genutzte Extension einzeln. Vieles lässt sich durch Webflow-Bordmittel (Collections, Logic, native Forms) oder Marketplace-Integrationen ersetzen. Selten genutzte oder rein technische Extensions fallen weg.

Wie lange dauert eine TYPO3-Migration typischerweise?

Kommt auf Umfang und Sonderlogik an. Content-Sites mit klarem Seitenmodell sind oft in sechs bis zehn Wochen migriert. Viele Templates, Mehrsprachigkeit oder TypoScript-Custom-Logik brauchen länger und mehr QA.

Passt Webflow auch für mehrsprachige TYPO3-Setups?

Ja. Webflow Localization unterstützt mehrsprachige Sites mit eigener URL-Struktur pro Sprache. Wir prüfen vorab, ob Ihr Übersetzungs-Workflow dazu passt – und sagen es, wenn er es nicht tut.

Nächster Schritt

Schicken Sie uns die TYPO3-URL.

Wir sichten Seitenbaum, Sprachen und Extensions und sagen, was der Wechsel bedeutet.