Wann Webflow besser passt als WordPress
Bei Marketing-, Unternehmens- und Content-Websites, in denen Plugin-Wartung, Sicherheitsupdates und schwere Themes zu viel Zeit kosten.
WordPress Migration
Inhalte, Struktur und SEO-Grundlagen ziehen um – in ein Webflow-Setup, das Ihre Redaktion ohne uns pflegt.
Bei Marketing-, Unternehmens- und Content-Websites, in denen Plugin-Wartung, Sicherheitsupdates und schwere Themes zu viel Zeit kosten.
Häufige Fragen
Kommt auf den Umfang an. Eine schlanke Marketing-Site mit ein bis zwei Dutzend Seiten ist meist in vier bis sechs Wochen migriert. Gewachsene Custom-Post-Type-Modelle, viele Templates oder Mehrsprachigkeit brauchen mehr Planung und QA.
Plugins werden nicht 1:1 übernommen. Wir prüfen, welche Funktionen wirklich gebraucht werden, und ersetzen sie durch Webflow-Bordmittel (CMS Collections, Logic, native Forms) oder dokumentierte Drittlösungen. Was nur historisch da war, fällt weg.
Wir exportieren die alte URL-Struktur, mappen sie auf das neue Webflow-Setup und legen vor dem Go-live einen vollständigen 301-Redirect-Plan an. Rankings, Backlinks und interne Verlinkung bleiben intakt.
Content ja: Produkttexte, Kategorien, Medien. Transaktionslogik meist nicht. Läuft ein echter Shop weiter, raten wir zu einer eigenen Lösung statt zu einem Nachbau in Webflow Ecommerce.
Nächster Schritt
Ehrliche Einschätzung in 48 Stunden – auch wenn sie lautet, dass Webflow nicht passt.