WordPress Migration

WordPress zu Webflow wechseln, ohne Inhalte und Rankings zu riskieren.

Wir übertragen Inhalte, Struktur und SEO-Grundlagen in ein wartungsärmeres Webflow-Setup, das Redaktionen leichter bedienen können.

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Wann Webflow der bessere WordPress-Weg ist

Webflow eignet sich besonders für Marketing-Websites, Landingpages, Unternehmensseiten und Content-Seiten, bei denen Plugin-Wartung, Sicherheitsupdates und schwerfällige Themes zu viel Energie kosten.

Was beim Wechsel geschützt wird

  • URL-Export und Redirect-Mapping für bestehende Rankings
  • Übernahme wichtiger Seitentypen, Medien und Meta-Daten
  • Aufbau sinnvoller Webflow Collections und Templates
  • Formular-, Tracking- und Consent-Abgleich vor dem Go-live
  • QA für Mobile, Tastaturbedienung, 404-Seiten und Sitemap

Häufige Fragen

Antworten zu WordPress zu Webflow.

Wie lange dauert eine WordPress-zu-Webflow-Migration?

Das hängt stark vom Umfang ab: Eine schlanke Marketing-Site mit ein bis zwei Dutzend Seiten ist meist in vier bis sechs Wochen möglich. Größere Setups mit gewachsenem Custom-Post-Type-Modell, vielen Templates oder Mehrsprachigkeit brauchen mehr Planungs- und QA-Zeit.

Was passiert mit meinen WordPress-Plugins?

Plugins werden nicht 1:1 übernommen. Wir prüfen, welche Funktionen wirklich gebraucht werden, ersetzen sie durch Webflow-Bordmittel (CMS Collections, Logic, native Forms) oder dokumentierte Drittlösungen — und lassen weg, was nur noch historisch da war.

Was passiert mit den bestehenden URLs?

Wir exportieren die vorhandene URL-Struktur, mappen sie auf das neue Webflow-Setup und legen einen vollständigen 301-Redirect-Plan an, bevor wir live gehen. So bleiben Rankings, Backlinks und interne Verlinkung intakt.

Lassen sich auch WooCommerce-Inhalte mitnehmen?

Reine Content-Anteile (Produkttexte, Kategorien, Medien) ja — die Transaktionslogik selbst meist nicht. Wenn ein echter Shop weiterläuft, empfehlen wir eine getrennte Lösung statt Webflow Ecommerce nachzubauen.