WordPress Migration

WordPress zu Webflow migrieren, ohne Rankings zu verlieren.

Inhalte, Struktur und SEO-Grundlagen ziehen um – in ein Webflow-Setup, das Ihre Redaktion ohne uns pflegt.

48h Ersteinschätzung Redirect-Plan Go-live mit QA

Wann Webflow besser passt als WordPress

Bei Marketing-, Unternehmens- und Content-Websites, in denen Plugin-Wartung, Sicherheitsupdates und schwere Themes zu viel Zeit kosten.

Was geschützt wird

Umfang WordPress zu Webflow
URLs Export und 301-Mapping für bestehende Rankings
Inhalte Seitentypen, Medien und Metadaten
CMS-Modell Webflow Collections und Templates
Anschlüsse Formulare, Tracking und Consent vor dem Go-live
QA Mobile, Tastatur, 404-Seiten, Sitemap

Häufige Fragen

Antworten zur WordPress-Migration.

Wie lange dauert eine WordPress-zu-Webflow-Migration?

Kommt auf den Umfang an. Eine schlanke Marketing-Site mit ein bis zwei Dutzend Seiten ist meist in vier bis sechs Wochen migriert. Gewachsene Custom-Post-Type-Modelle, viele Templates oder Mehrsprachigkeit brauchen mehr Planung und QA.

Was passiert mit meinen WordPress-Plugins?

Plugins werden nicht 1:1 übernommen. Wir prüfen, welche Funktionen wirklich gebraucht werden, und ersetzen sie durch Webflow-Bordmittel (CMS Collections, Logic, native Forms) oder dokumentierte Drittlösungen. Was nur historisch da war, fällt weg.

Was passiert mit den bestehenden URLs?

Wir exportieren die alte URL-Struktur, mappen sie auf das neue Webflow-Setup und legen vor dem Go-live einen vollständigen 301-Redirect-Plan an. Rankings, Backlinks und interne Verlinkung bleiben intakt.

Lassen sich auch WooCommerce-Inhalte mitnehmen?

Content ja: Produkttexte, Kategorien, Medien. Transaktionslogik meist nicht. Läuft ein echter Shop weiter, raten wir zu einer eigenen Lösung statt zu einem Nachbau in Webflow Ecommerce.

Nächster Schritt

Schicken Sie uns die WordPress-URL.

Ehrliche Einschätzung in 48 Stunden – auch wenn sie lautet, dass Webflow nicht passt.