Drupal Migration

Drupal zu Webflow migrieren, ohne Rankings zu verlieren.

Für Unternehmen, deren Drupal-Website mehr Entwickler-Zeit braucht als Redaktion: Inhaltstypen, Taxonomien und SEO-Grundlagen ziehen in ein Webflow-Setup um, das Ihr Team selbst pflegt.

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Wann Webflow besser passt als Drupal

Bei Unternehmens-, Marketing- und Content-Websites, die Drupals Rechte- und Workflow-Tiefe gar nicht brauchen, aber für jede Änderung Entwickler und Modul-Updates.

Was geschützt wird

Umfang Drupal zu Webflow
URLs Export und 301-Mapping, auch für Pfad-Aliase und /node-Pfade
Inhalte Inhaltstypen, Felder, Taxonomien, Medien und Metadaten
CMS-Modell Webflow Collections und Referenzfelder statt Content Types und Views
Anschlüsse Formulare, Tracking und Consent vor dem Go-live
QA Mobile, Tastatur, 404-Seiten, Sitemap

Häufige Fragen

Antworten zur Drupal-Migration.

Wie lange dauert eine Drupal-zu-Webflow-Migration?

Kommt auf Umfang und Inhaltsmodell an. Content-Sites mit klarem Seitenmodell sind oft in sechs bis zehn Wochen migriert. Viele Inhaltstypen, verschachtelte Views, Mehrsprachigkeit oder eigene Module brauchen länger und mehr QA.

Was kostet eine Drupal-zu-Webflow-Migration?

Das hängt vor allem von Inhaltstypen, Feldern, Sprachen und Modulen ab. Nach dem kostenlosen Check bekommen Sie ein Angebot mit klar beschriebenem Umfang. Dazu kommt der Webflow-Hostingplan – in der Regel entfallen dafür Drupal-Updates, Modul-Pflege und separates Hosting.

Drupal 7: Upgrade oder Wechsel zu Webflow?

Drupal 7 erhält seit dem 5. Januar 2025 keine offiziellen Sicherheitsupdates mehr. Der Weg auf eine aktuelle Drupal-Version ist eine Migration mit neuem Theme. Wer diesen Aufwand ohnehin hat, kann ihn auch in einen Wechsel zu Webflow stecken. Im kostenlosen Check sagen wir, was für Ihre Site sinnvoller ist.

Bildet Webflow das Drupal-Inhaltsmodell ab?

Größtenteils. Inhaltstypen werden zu Webflow Collections, Felder zu Collection-Feldern, Taxonomien zu eigenen Collections mit Referenzen. Grenzen gibt es bei fein abgestuften Rollen und Freigabe-Workflows, bei Bereichen mit Nutzer-Login und bei sehr großen Inhaltsmengen, für die wir vorab die Limits des Webflow-Plans prüfen. Passt es nicht, sagen wir das vor dem Angebot.

Was passiert mit den bestehenden URLs?

Wir erfassen alle Pfad-Aliase und System-Pfade wie /node/123 per Crawl und Sitemap, mappen sie auf die neue Struktur und legen vor dem Go-live einen vollständigen 301-Redirect-Plan an.

Nächster Schritt

Schicken Sie uns die Drupal-URL.

In 48 Stunden wissen Sie per E-Mail, ob Webflow passt, wo die Risiken liegen und wie lange der Wechsel ungefähr dauert. Kostenlos – und ehrlich, auch wenn die Antwort Nein lautet.