Wann Webflow besser passt als Joomla
Bei Unternehmens-, Marketing- und Content-Websites, in denen Versions-Upgrades, Extension-Pflege und Template-Anpassungen mehr Zeit kosten als die Inhalte selbst.
Joomla Migration
Für Unternehmen, deren Joomla-Website an Updates, Extensions und Templates hängt: Beiträge, Menüs und SEO-Grundlagen ziehen in ein Webflow-Setup um, das Ihr Team ohne Entwickler pflegt.
Bei Unternehmens-, Marketing- und Content-Websites, in denen Versions-Upgrades, Extension-Pflege und Template-Anpassungen mehr Zeit kosten als die Inhalte selbst.
Häufige Fragen
Kommt auf den Umfang an. Eine schlanke Site mit ein bis zwei Dutzend Seiten ist meist in vier bis sechs Wochen migriert. Viele Kategorien, Komponenten wie K2 oder Mehrsprachigkeit brauchen mehr Planung und QA.
Das hängt vor allem von Inhaltstypen, Kategorien, Sprachen und Extensions ab. Nach dem kostenlosen Check bekommen Sie ein Angebot mit klar beschriebenem Umfang. Dazu kommt der Webflow-Hostingplan – in der Regel entfallen dafür Joomla-Updates, Extension-Pflege und separates Hosting.
Joomla 3 bekommt seit August 2023 keine Sicherheitsupdates mehr, und auch spätere Versionssprünge bedeuten Arbeit an Template und Extensions. Wer diesen Aufwand ohnehin hat, kann ihn auch in einen Wechsel zu Webflow stecken. Im kostenlosen Check sagen wir, was für Ihre Site sinnvoller ist.
Sie werden nicht 1:1 nachgebaut. Wir prüfen, welche Funktionen wirklich gebraucht werden, und ersetzen sie durch Webflow-Bordmittel (CMS Collections, native Forms, Interactions) oder dokumentierte Drittlösungen. Was nur historisch da war, fällt weg.
Joomla erzeugt je nach Einstellung SEF-URLs, Menü-Aliase und teils Pfade mit index.php. Wir erfassen alle per Crawl und Sitemap, mappen sie auf die neue Struktur und legen vor dem Go-live einen vollständigen 301-Redirect-Plan an.
Nächster Schritt
In 48 Stunden wissen Sie per E-Mail, ob Webflow passt, wo die Risiken liegen und wie lange der Wechsel ungefähr dauert. Kostenlos – und ehrlich, auch wenn die Antwort Nein lautet.