Heute
Was heute bremst
- Jede Textänderung wird zum Ticket bei Agentur oder IT
- Plugin-Updates und Sicherheitslücken kosten Zeit und Budget
- Der Relaunch wird verschoben – aus Sorge um die Rankings
Für Marketing-Teams mit WordPress oder TYPO3
Ihre WordPress- oder TYPO3-Website zieht mit Inhalten, Redirects und SEO-Grundlagen nach Webflow um. Danach pflegt Ihr Team sie selbst – ohne Plugin-Updates, ohne Entwickler-Tickets.
Warum Teams wechseln
Texte, Bilder und neue Landingpages ändert Ihr Team direkt in Webflow – ohne Entwickler.
Keine Plugin-Updates, keine PHP-Versionen. Hosting, SSL und Sicherheitsupdates laufen über Webflow.
Inhalte, Redirects, SEO-Grundlagen und QA gehören vor den Go-live, nicht danach.
Warum wechseln
Webflow passt nicht zu jedem Projekt. Für Unternehmens-, Marketing- und Content-Websites ist es oft der deutlich einfachere Weg.
Heute
Nach dem Wechsel
Der Auftrag
Leistungen
Nicht nur moderner aussehen. Im Alltag und bei Google funktionieren.
Seiten, Medien und CMS-Struktur ziehen um – und werden dabei aufgeräumt statt eins zu eins kopiert.
Jede alte URL bekommt ihr Ziel. Redirects, Metadaten und Sitemap stehen, bevor umgeschaltet wird.
Collections, Templates und Komponenten so gebaut, dass Ihr Team neue Seiten ohne Entwickler anlegt.
Ablauf
Prüfen. Aufbauen. Umschalten.
Wir sichten CMS, Seitentypen, Inhalte und jede bestehende URL.
Wir modellieren Collections, Templates und Komponenten und übernehmen die Inhalte.
Wir testen Redirects, Formulare und Tracking und schalten kontrolliert um.
Häufige Fragen
Rankings garantiert niemand seriös. Absichern lässt sich aber alles, was darauf einzahlt: URLs, Redirects, Metadaten und Strukturdaten stehen vor dem Umschalten.
Bei Marketing-, Unternehmens- und Content-Websites mit klarem Seitenmodell. Dort spart Webflow Pflegeaufwand und macht das Team unabhängiger.
Eine schlanke Marketing-Site mit ein bis zwei Dutzend Seiten: vier bis sechs Wochen. Gewachsene Setups mit vielen Templates, Mehrsprachigkeit oder Sonderlogik brauchen länger.
Das hängt vor allem von Seitentypen, Inhaltsmenge, Sprachen und Sonderfunktionen ab, weniger von der reinen Seitenzahl. Nach dem kostenlosen Check bekommen Sie ein Angebot mit klar beschriebenem Umfang. Dazu kommen die laufenden Kosten für den Webflow-Hostingplan.
Ja. Typischerweise übernehmen wir Seiteninhalte, CMS-Struktur, Redirects, Metadaten und prüfen Formulare sowie Tracking vor dem Go-live.
Ja, durchgehend. KI-Agenten crawlen die alte Website, erstellen das URL-Inventar, übertragen die Inhalte nach Webflow und prüfen Redirects, Metadaten und Links automatisiert. Struktur, Entscheidungen und die Abnahme vor dem Go-live liegen bei uns.
Nein. Webflow ist oft stark für Unternehmens-, Marketing- und Content-Websites. Wenn Prozesse, Rollen, Mehrsprachigkeit oder Sonderlogik dagegen sprechen, empfehlen wir das offen.
Nein. Wir arbeiten komplett remote und betreuen Kunden in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz – auf Englisch auch weltweit. Die Abstimmung läuft per E-Mail und Videocall, Termine vor Ort sind nicht nötig.
Wir sehen uns Ihre Website an und antworten innerhalb von 48 Stunden per E-Mail: ob Webflow passt, wo die Risiken liegen und wie ein Wechsel ablaufen würde. Ein Angebot gibt es erst, wenn Sie eines möchten.
Schicken Sie uns die URL. Innerhalb von 48 Stunden bekommen Sie per E-Mail eine ehrliche Einschätzung – auch wenn die lautet, dass Webflow nicht passt.
Oder direkt Kontakt aufnehmen:
hello@switchto.dev